Mitten im tiefsten Winter mussten im Januar in Berlin fast 4.500 Haushalte tagelang ohne Strom und Heizung auskommen. Dieses Beispiel zeigt wie gefährdet unsere Infrastruktur ist. Doch wie sieht es bei uns auf dem Land aus? Sind landwirtschaftliche Betriebe vorbereitet, mehrere Tage ohne Strom, Wasser und eventuell Personal auszukommen?
Gemeinsam mit dem Landvolk Niedersachsen Kreisverband Rotenburg-Verden e.V. laden wir unsere Mitglieder zu dem Online-Vortrag „Blackout! - Handlungsempfehlungen für landwirtschaftliche Betriebe zur Vorbereitung auf den Katastrophenfall“ ein. Wiebke Scheidl vom Katastrophenschutz des Landkreises Rotenburg (Wümme) wird zu diesem Thema referieren und dabei auch auf den Zivilschutz im Landkreis blicken. Begleitet wird sie von Dr. Wendt vom Veterinäramt.
Die Veranstaltung findet über Microsoft-Teams am Montag, 22. Juni 2026, um 19.30 Uhr statt. Eine Anmeldung unter [email protected] oder telefonisch unter 04761 992-122 ist unbedingt erforderlich, um die Zugangsdaten zu erhalten. Die Anmeldung muss bis 22. Juni um 12 Uhr erfolgen.
Im Elbe-Weser-Raum gibt es zurzeit für landwirtschaftliche Betriebe, Landeigentümer sowie Bewirtschaftende mehrere Informations- und Förderangebote im Zusammenhang mit Moorbodenschutz, nasser Moorbewirtschaftung und bodenschonender Technik. Die Angebote verfolgen unterschiedliche Zwecke und laufen über unterschiedliche Stellen. Das Moornetzwerk Elbe-Weser hat eine Übersicht erstellt, die eine erste Orientierung geben und auf die jeweiligen zuständigen Informationsseiten verweisen. Die Übersicht steht hier zum Download bereit.
Der aktuelle Gewässerunterhaltungsplan des Unterhaltungsverbandes Obere Oste steht zum Download bereit.
Wer verletzte oder getötete Tiere auf seiner Weide findet, muss unbedingt die LWK-Hotline unter 0511 3665 1500 verständigen.
Diese schicken dann einen Wolfsberater, der den Riss begutachtet und DNA-Proben nimmt.
Nur bei einem amtlich bestätigten Wolfsriss gibt es eine Zahlung von Billigkeitsleistungen.